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die neue CD: |
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"????" |
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(der Titel steht schon fest, wird aber noch nicht verraten) |
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release: Februar 2013 |
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Tagebuch: Mai 2012 |
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Eine kleine Sensation: als weiteren Musiker kann ich den Akustik-Gitarren-Meister Joscho Stephan gewinnen. Joscho zählt zu den begnadetsten und virtuosesten jungen Gitarristen. Mit seiner eigenen Formation macht er regelmäßig Tourneen in der ganzen Welt und ist sogar schon im berühmten "Birdland" in New York aufgetreten. |
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Außerdem kann ich Paul G. Ulrich gewinnen, der mit seinem Kontrabass schon auf meiner acoustic groove - CD für den richtigen "drive" gesorgt hat. Er war jahrelang der Basbegleiter von Paul Kuhn. An den Percussion wird Jürgen Schuld dabei sein, der derzeit in der SWR - Big Band spielt. |
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Tagebuch: April 2012 |
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Der erste Musiker steht fest: am Klavier wird Achim Brochhausen dabei sein, Musikalischer Leiter der Thomas Anders-Band und Co-Autor vieler meiner Bücher. Achim, ich freue mich! |
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Tagebuch: März 2012 |
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Mit meinem lieben Studiodrummer Bruce Busch (Thomas Anders-Band), mit dem ich fast alle CD´s für meine Schott-Bücher einspiele, bin ich alle Drum-Grooves der CD noch einmal durchgangen und wir konnten eine Menge Beats optimieren - vielen Dank, Bruce! |
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Tagebuch: Februar 2012 |
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Da aus dem einen Buch inzwischen 2 Bücher für Schott geworden sind, die unbedingt bis Sommer fertig sein müssen, werde ich auch dann erst so richtig mit der Produktion anfangen können. |
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So sollte ich wenigstens die Zeit bis dahin nutzen und alles sorgfältig vorbereiten. |
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Tagebuch: Januar 2012 |
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Eine CD-Produktion war überhaupt nicht geplant(!!!) |
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Eigentlich sollte ich ein neues Buch für Schott schreiben, aber jeden Tag habe ich neue Ideen für Songs im Kopf und so lasse ich´s erst einmal mit dem Buch. |
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Ende Januar habe ich 12 Songs zusammen und entschließe, daraus eine CD zu machen. |
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Nun liegt ein spannendes Jahr an Vorbereitung und Studiosessions vor mir. |
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Sie haben Interesse an dieser CD? |
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"????" |
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Teilen Sie mir einfach Ihre E-Mail-Adresse mit und ich werde Sie informieren, sobald die CD fertig ist. Sie werden zu den ersten gehören, die diese CD besitzen (gerne auch mit persönlicher Widmung) |
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info@dirko-juchem.de |
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Tipps für Flöte & Saxophon |
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Liebe Flötisten und Saxophonisten - bei meinen vielen Workshops, aber auch im Unterricht gibt es immer wieder jede Menge Fragen, die den Teilnehmern "unter den Nägeln brennen".Oft sind es Dinge wie Sound, Ansatz, aber auch Fragen zum Equipment, etc... |
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Als kleinen kostenlosen "Service" habe ich mich entschlossen, an dieser Stelle immer mal wieder auf einige dieser Fragen einzugehen. In unregelmäßigen Abständen werden hier immer wieder neue Praxistipps erscheinen, deshalb empfehle ich, immer mal wieder reinzuschauen. |
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Viel Spaß beim Lesen und natürlich beim FLÖÖÖTEN und TRÖÖÖTEN... |
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Tipps für den Kauf einer Querflöte |
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Tipps für den Kauf eines Saxophons |
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Wer noch kein Musikinstrument besitzt und sich seine erste Querflöte oder sein erstes Saxophon kaufen möchte, steht womöglich erst einmal hilflos da und weiß nicht genau, wie er das für ihn oder für sie passende Instrument finden kann. Deshalb möchte ich hier einige Tipps zum Kauf des ersten Instruments geben: |
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Welche Flöte, welches Saxophon? |
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Sowohl die Flöten, als auch die Saxophone gibt es in unterschiedlichen Größen: bekannt ist da natürlich die „normale Querflöte“, oft auch „Konzertflöte“ genannt, aber auch die viel kleinere Pikkoloflöte, daneben gibt es noch die Alt- und die Bassquerflöte. Bei den Saxophonen hört man am häufigsten das Alt- und Tenorsaxophon, aber auch das Sopran- und Baritonsaxophon. |
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Die Wahl der richtigen Flöte ist zunächst einmal recht einfach, denn man beginnt normalerweise immer mit der „normalen Flöte“, bzw. Konzertflöte. Für Jugendliche und Erwachsene ist diese eigentlich immer angenehm zu spielen, für kleinere Kinder bietet sich da die Querflöte mit gebogenem Kopfstück an, bei der die Kleinen die Arme nicht so weit wegstrecken müssen.
Bei der Wahl des passenden Saxophons ist das schon ein wenig schwieriger, hier empfiehlt sich zu Beginn entweder das Altsaxophon oder das etwas größere Tenorsaxophon. Jüngeren Spielern, oder auch nicht ganz so groß und kräftig geratenen Leuten wird oft zu einem Alto geraten, das mit seinem geringeren Gewicht etwas angenehmer zu tragen ist. Ansonsten entscheidet man sich hier eher nach dem Sound, denn Alt- und Tenorsaxophon klingen schon recht unterschiedlich. Auf der „Videos“-Seite dieser Homepage findet ihr ganz unten den Clip: „Die Saxophonfamilie“, in dem ihr euch die verschiedenen Saxophone einmal anhören könnt.
Profi- oder Einsteigerklasse?
Für einen Anfänger ist da ein ordentliches Einsteigermodell in jedem Fall ausreichend. Und gerade in dieser Preisklasse haben die Firmen in den letzten Jahren qualitativ erstaunlich zugelegt. So erhält man mittlerweile schon für ca 500,-€ eine ordentliche Querflöte und für ca 1.000,- ein sehr gutes Einsteigersaxophon. Wen dieser Preis immer noch abschreckt, für den bieten fast alle Musikhäuser ein Mietkaufsystem an, bei dem man sich das Instrument erst einmal ausleihen kann und beim späteren Kauf die Miete angerechnet wird.
Neu oder gebraucht?
Geraten wir in ein Musikgeschäft, das mit E-Gitarren und Schlagzeugen vollgestopft ist, in dem aber nur 1 3/4 Saxophone und Flöten in der Ecke „herumgammeln“, dann sollte man wahrscheinlich etwas vorsichtiger sein, denn hier kennt man sich unter Umständen nicht wirklich gut mit Blasinstrumenten aus.
Besser ist es, wenn man ein Musikgeschäft ausfindig macht, das eine gewisse Auswahl an Blasinstrumenten bietet, in dem sich die Mitarbeiter mit ihrem Gebläse ausreichend auskennen und das im Idealfall evtl. sogar über eine eigene Werkstatt verfügt. Hier kann man dann schon einigermaßen sicher sein, dass die ausgestellten Instrumente auch mit Sachverstand ausgesucht und im Idealfall auch optimal eingestellt wurden. Außerdem ist es beruhigend zu wissen, wo man hingehen kann, wenn doch einmal ein Problem (z.B. eine verbogene Mechanik oder eine herausgesprungene Feder) am eigenen Instrument auftritt.
Gebrauchte Instrumente bieten natürlich die Möglichkeit, ein "Schnäppchen" zu machen und Geld zu sparen. Aber gerade hier ist besondere Vorsicht geboten, denn wer will sich schon eine alte, unbrauchbare "Kanne" andrehen lassen. Man sollte ein Instrument immer anspielen bevor man es kauft. Wer selber noch nicht spielen kann, der hat vielleicht einen Freund, der ihm beim Antesten behilflich ist, oder vielleicht auch der zukünftige Lehrer. Ist auch der noch nicht gefunden, kann einem vielleicht der Vorbesitzer oder der Verkäufer im Musikgeschäft helfen.
Hier eine kleine Checkliste, die dir beim Instrumententest helfen soll:
Polster: Absolute Voraussetzung für jede Flöte jedes Saxophon ist, dass alle Polster gut decken, denn geht an irgendeiner Stelle Luft verloren, dann sprechen die Töne nicht mehr richtig an und klingen natürlich auch nicht schön. Am besten kannst Du dies bei den tiefen Tönen kontrollieren, denn sollte ein oder mehrere Polster nicht richtig abdecken, macht sich das immer auch bei den tiefer liegenden Tönen bemerkbar.
am besten spielt man eine Tonleiter bis zum tiefsten Ton hinunter. Bei der Querflöte sollten die tiefen Töne warm und zart klingen, ohne zu viele Luftgeräusche – beim Saxophon sollten die tiefen Töne auch bei leisem Spiel einwandfrei ansprechen. Ist dies nicht der Fall, dann decken womöglich einige Polster nicht richtig oder sind sogar alt und abgenutzt und dann könnte eine Reparatur teuer werden. Also: Vorsicht ist geboten.
Federn, Mechaniken:
Wenn Federn und Mechaniken anfangen, Rost anzusetzen, werden sie mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit irgendwann nicht mehr richtig funktionieren. Sind einzelne Mechaniken schwerer herunterzudrücken als andere, kann es sein, dass hier nur ein Tropfen Öl fehlt. Es ist aber auch möglich, dass eine Achse leicht verbogen ist und nicht mehr gleichmäßig läuft.
Intonation: Lassen sich Mängel, bei den Klappen, Polstern und an der Mechanik grundsätzlich immer in einer Werkstatt beheben, so kann man ein schlecht intonierendes Instrument schlichtweg vergessen. Wer will schon eine Flöte oder ein Saxophon, das bei bestimmten Tönen immer falsch klingt?
Um die Intonation zu überprüfen, sollte man sich nicht davor scheuen, das Instrument zu einem Stimmgerät oder zu einem (gestimmten) Klavier, bzw. Keyboard testen. Stehen überhaupt keine Hilfsmittel zur Verfügung, können sich geübte Bläser auch mit den üblichen Intonationsübungen behelfen: Oktaven, Arpeggien, Quarten-Quinten.
Ich hoffe, diese Praxistipps helfen euch bei der Suche eurer Querflöte oder eures Saxophons. Ich wünsche viel Spaß mit eurem neuen Horn, euer Dirko Juchem
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Mit "Saxophon spielen - mein schönstes Hobby" hat Dirko Juchem eine der beliebtesten und erfolgreichsten Saxophonschulen für Einsteiger herausgegeben. Platz 1 der Amazon-Bestsellerliste in der Rubrik "Altsaxofon" und Platz 1 bei "Tenorsaxofon". Ausgezeichnet mit dem Europäischen Medienpreis und der Comenius Edu Media-Medaille. |
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Für Flötisten hat Dirko Juchem keine Einsteigerschule herausgegeben. Nach ca 1 - 2 Jahren Spielpraxis können Flötisten mit "Modern Flute Concept" die modernen Jazz- und Rock-Spieltechniken auf der Flöte lernen. |
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Die richtige Atmung bei Querflöte & Saxophon |
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Schauen wir uns erst einmal die Einatmung an: Beim Einatmen ist die Lunge in der Lage, sich in verschiedene Richtungen auszudehnen. So kann sie sich nach unten hin ausdehnen, wobei sie den Bauch nach außen drückt und wir von einer Bauchatmung sprechen. Die Lunge kann sich aber auch nach vorne ausdehnen, der Brustkorb wird größer und wir sprechen von einer Brustatmung.
Für das Flöten- und Saxophonspiel ist es wichtig, dass wir möglichst tief einatmen und den Atemraum vollständig ausnutzen, also sowohl in den Bauch als auch in den Brustkorb einatmen. Die meisten Menschen haben diese „volle Atmung“, die eigentlich die natürliche Atmung ist, leider verlernt und atmen nur noch „flach“ in den Brustkorb. Dies ist ein fataler Fehler, denn gerade nach unten hin, also bei der Bauchatmung, haben wir den größeren Atemraum, den wir bei der flachen Atmung leider verschenken. |
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Atemübung 1: Diese Übung ist eigentlich sehr leicht zu erlernen und kann dir ein anschauliches Bild deiner eigenen Bauchatmung geben. Du legst dich mit dem Rücken auf eine angenehme, aber nicht zu weiche Unterlage – also ein Teppich, eine Decke oder eine Yogamatte wäre perfekt, ein Bett wäre schon zu weich. Nun atmest du einige Male ganz normal ein und aus. Lege dir dann einige große und schwere Bücher, Aktenordner oder Ähnliches auf den Bauch und beobachte deine Ein- und Ausatmung. Wenn du richtig atmest, sollten die Bücher beim Einatmen hoch in die Luft gedrückt werden, weil der Bauch sich mit Luft füllt und die Bücher nach oben drückt. Beim Ausatmen sollten die Bücher wieder runterkommen, weil der Bauch ganz leer wird. |
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Atemübung 2: Die nächste Übung können wir im Stehen praktizieren. Wer Probleme mit seinem Rücken oder den Bandscheiben hat, oder wem leicht schwindelig wird, sollte sich vorher überlegen, ob er diese Übung mitmachen kann. |
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Deine beiden Füße stehen parallel zueinander, ungefähr auf Schulterbreite und deine Knie sind ein wenig eingedrückt. Bei Sportlern ist diese Position als „leichter Seitengrätschstand“ bekannt. Nun gehst du mit dem Oberkörper langsam nach unten. Achte dabei darauf, dass der Kopf ganz entspannt nach unten hängt und auch die Schultern ganz locker sind. Während du mit dem Oberkörper runter gehst, solltest du ganz normal weiteratmen, also nicht mit der Atmung aussetzen. Gehe soweit runter, wie es für dich angenehm ist: wenn du dabei mit deinen Händen die Füße berührst, ist das okay, wenn du nicht bis zu den Füßen kommst, ist das auch in Ordnung. |
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Nun atmest du ganz langsam, ruhig und tief ein und aus. In dieser Stellung müsstest du beim Einatmen sehr genau nachspüren können, wie sich der Bauch in das Becken drückt. Beobachte einige Male deine Atmung. Nun gehst du ganz langsam wieder nach oben und achte beim Hochkommen darauf, dass du genauso entspannt weiteratmest. |
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Weitere Tipps und Übungen zur richtigen Atmung finden Flötisten in dem Buch "Modern Flute Concept" und Saxophonisten in "Saxophone Sound" und "Saxophon spielen - mein schönstes Hobby". |
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Die "Stütze" (Ausatmung) |
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Mit der Einatmung haben wir uns in einem früheren Praxistipp bereits beschäftigt (siehe weiter unten auf dieser Seite). Wichtig hierbei ist, dass du tief einatmest. Wenn du das richtig machst merkst du, wie der Bauch nach vorne kommt. |
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Wenn wir nach der Einatmung die Muskeln einfach wieder entspannen, entweicht die eingeatmete Luft und wir atmen ganz normal aus. Dies ist für unser Spiel aber nicht sinnvoll, denn die so ausgeatmete Luft hat zu wenig Druck, um einen schönen und stabilen Ton zu erzeugen. |
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Hierfür benötigen wir die Bauch- und die Flankenmuskulatur. Mit diesen Muskeln sind wir in der Lage, die Luft einerseits anzuhalten, andererseits mit dem nötigen Druck auszublasen. Man spricht hier von der „Stütze“. Um ein Gefühl für diese Stütze zu bekommen, gibt es ein paar anschauliche Bilder: |
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Bild 1: |
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Stell dir vor, du willst im Schwimmbad oder in der Badewanne solange wie möglich mit dem Kopf unter Wasser bleiben. Du wirst erst einmal ganz tief einatmen („volle Atmung“) und dann die Luft „anhalten“, also durch Anspannen der Bauch- und Flankenmuskulatur die Luft daran hindern, dass sie einfach so entweichen kann. |
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Bild 2: |
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Es ist dein Geburtstag und du willst die Kerzen der Geburtstagstorte ausblasen. Du atmest wieder ganz tief ein und bläst die Luft in einem dicken Strahl und mit viel Druck gegen die Flammen. Dieser Druck kommt auch von der Bauch- und Flankenmuskulatur. |
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Bild 3: |
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Strecke deinen Arm aus und halte den Daumen hoch. Stell dir vor, dein Daumen sei eine Kerze, die du ausblasen willst. Du nimmst also ganz tief Luft (Bauchatmung) und bläst diese Luft mit viel Druck genau auf deinen Daumen. Du solltest an deinem Daumen den Luftzug spüren.
Einen solch starken Luftdruck, allerdings in einem ganz gezielten „focussierten“ Strahl brauchst du auch beim Spiel. Die einzelnen Töne werden dadurch regelrecht „abgestützt“. |
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Tipps zum Üben : |
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Die besten Übungen sind lange Töne, wie ich sie schon bei den Praxistipps zum "Ansatz" (siehe unten) aufnotiert habe. Lange Töne bieten dir die Möglichkeit, sehr genau darauf zu achten, ob due ganz gleichmäßig und mit dem nötigen Druck die Luft in dein Instrument bläst. Fehler bei der Ausatmung fallen hier sofort durch einen "zittrigen" oder "wackeligen" Ton auf, oder auch dadurch, dass der Sound einfach "schwach" klingt. |
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Weitere Tipps und Übungen zur richtigen Atmung finden Flötisten in dem Buch "Modern Flute Concept" und Saxophonisten in "Saxophone Sound" und "Saxophon spielen - mein schönstes Hobby". |
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Optimierung des Sounds: die ultimative Ansatzübung |
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Interessanterweise sind es beim Saxophon wie auch bei der Flöte (und auch bei anderen Blasinstrumenten) fast immer die gleichen Übungen, die wir für die Optimierung unseres Ansatzes trainieren können, denn im Grunde geht es auch immer um die gleichen Themen. Man spielt lange Töne, die man versucht, möglichst sauber und ohne Zittern oder Wackeln im Ton auszuhalten. |
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1) Zwerchfell: um einen schönen Ton zu spielen, brauchen wir eine ausreichende Zwerchfellstütze. Spielen wir mit einem gleichmäßigen Zwerchfelldruck, erhalten wir einen geraden und stabilen Ton. Beginnt das Zwerchfell zu zittern, wackeln oder arbeitet mit zu wenig Druck, fängt auch sofort der Ton an zu zittern, zu wackeln oder kippt ab. |
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2) durch das Aushalten der langen Töne werden die dafür benutzten Muskeln in den Lippen beansprucht und trainiert. |
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Ansatzübung für Saxophon und Querflöte: |
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Wir starten die Übung beim F in der zweiten Oktave, denn dieser Ton spricht relativ leicht und sicher an und klingt normalerweise schon ganz gut. Vom F aus bindest du ein E und danach ein Eb an. Versuche bei diesen Tönen einen gleich schönen Sound zu erreichen, wie vorher beim F. Das Eb hältst du so lange aus wie möglich. Wichtig dabei ist, dass der Ton nicht anfängt zu zittern oder zu wackeln. |
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Lass dir danach genügend Zeit für das Einatmen. Danach gehst du weiter mit den nächsten drei Tönen, usw… über den ganzen Umfang des Saxophons. Dabei ist es wichtig, dass du diese Übung langsam und mit viel Ruhe spielst – Tempo und Hektik haben hier nichts zu suchen. Wenn du unten angekommen bist, fängst du wieder beim F2 an und gehst in gleicher Weise nach oben. |
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Ein guter Ansatz und damit verbunden ein guter Sound, entwickelt sich natürlich nicht innerhalb einiger Tage oder Wochen. Deshalb lass dich nicht entmutigen, wenn du mit dieser Übung nicht sofort hörbare Erfolge erzielen kannst. |
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Weitere Tipps und Übungen zum Ansatz finden Flötisten in dem Buch "Modern Flute Concept" und Saxophonisten in "Saxophone Sound" und "Saxophon spielen - mein schönstes Hobby". |
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Optimierung der Fingertechnik: Pattern für Jazz & Rock |
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Hervorragende Fingerübungen gibt es natürlich auch im Klassikbereich. Unsere "Pattern" haben es aber in sich: sie dienen uns nicht nur als Warm Ups um das Spiel zu verbessern, sondern wir können sie auch direkt als Läufe in einer Improvisation einbauen. Wenn du einmal sehr genau auf Solisten im Jazz- und Rockbereich hörst und hier besonders auf die "Läufe" achtest, wirst du merken, dass es sich sehr oft um Muster (also: Pattern) dieser Art handelt. |
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Sekund-Pattern für Querflöte und Saxophon: |
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Terz-Pattern für Querflöte und Saxophon: |
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Tipps zum Üben der Pattern: |
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* Spiele die Pattern immer über den ganzen Ummfang deines Instruments, Saxophonisten möglichst bis E, oder F / Flötisten wenn möglich bis zum A3. |
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* Übe erst einmal in einem langsamen und angenehmen Tempo, am besten mit Metronom oder mit Playbacks (Saxophonisten finden Playbacks in dem Buch "Saxophone Sound" / Flötisten in "Modern Flute Concept"). |
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* Spiele die Pattern in allen 12 Tonarten (z.B.: ein Tag in C-Dur, nächster Tag in G, dann in D, usw...). |
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* Baue die Pattern in deine Solos ein (gerne auch mit rhythmischen Variationen). |
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Weitere Tipps und Übungen zu den Pattern finden Flötisten in dem Buch "Modern Flute Concept" und Saxophonisten in "Saxophone Sound" und "Saxophon spielen - mein schönstes Hobby". |
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Weitere spannende Themen findet ihr in meinen Büchern für Saxophonisten und Flötisten: |
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Modern Flute |
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Saxophon |
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Saxophon |
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Saxophon spielen, |
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Concept |
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Sound |
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Improvisation |
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mein schönstes Hobby |
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Für alle Flötisten, die einmal Jazz und Rockflöte spielen wollen. Jazz & Rocksound / Improvisation / Flute-Beatboxing / etc... |
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Alles Wissenswerte zu Atmung / Ansatz / Fingertechnik / High Notes / etc... |
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Improvisieren leicht gemacht. Von einem Ton bis zu den angesagten Jazz- und Pop-Skalen |
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Der leichte Einstieg ins Saxophonspiel. Der Klassiker unter den Saxophonschulen |
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Flute Summer Camp |
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Workshop - Wochenende |
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Jazz & Rock- Sound |
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Improvisation & Solospiel |
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Jazz - Phrasierung |
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jazz flute - beatboxing |
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bald ausgebucht - |
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bitte schnell anmelden! |
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20. bis 22. Juli. 2012 |
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Brückenmühle in Roes |
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jazz flute-beatboxing |
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Fragen & Infos unter: |
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2 Flute - Workshops: |
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in Delmenhorst |
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15. September: |
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Jazz & Rock Flute |
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Sound / Phrasierung / Improvisation,... |
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16. September: |
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Jazz Flute - Beatboxing |
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Beatboxing mit Flöte |
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Infos: >> |

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16 flute solos |
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jazz flute-beatboxing |
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Workshop |
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???.???. 2012 in Koblenz |
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