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Flute - W O R K S H O P S / Saxophon - W O R K S H O P S |
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Hier finde Sie alles Wissenswerte über Workshops mit Dirko Juchem. Die Flötenworkshops machen den Anfang, wenn Sie Infos zu den Sax-Workshops suchen, scrollen Sie einfach die Seite weiter nach unten. |
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2 Flötenworkshops: |
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Jazz & Rock - Flute / Jazz Flute - Beatboxing |
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in Berlin |
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(in german & english language) |
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Workshop 1: Jazz & Rock - Flute (Samstag, 14. April 2012)
Workshop 2: jazz flute–beatboxing (Sonntag, 15. April 2012) |
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Gleich 2 Workshops mit Dirko Juchem werden in Berlin stattfinden: |
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Workshop 1: Jazz & Rock - Flute (Samstag, 14. April 2012) |
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Dirko Juchem erklärt die wichtigsten Grundlagen des Flötenspiels im Jazz und in der Rockmusik. Dabei geht es ebenso um Fragen des typischen Jazz- und Rocksounds, Fingertechnik und Pattern, Jazz-Phrasierung, wie auch um den ersten Einstieg in Improvisation und Solospiel, sowie vertiefende Techniken des Solospiels. |
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Mit: "Modern Flute Concept" (Schott Music) hat Dirko Juchem das führende Lehrbuch für moderne Jazz- & Rock-Spieltechniken veröffentlicht.
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Workshop 2: jazz flute – beatboxing (Sonntag, 15. April 2012) |
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Dies ist eine spektakuläre neue Flötentechnik, bei der zum gespielten Flötenton gleichzeitig mit dem Mund Beatbox-Rhythmen erzeugt werden. Es gibt weltweit gerade mal eine Handvoll Flötisten, die diese neue Technik präsentieren. Bekannt geworden ist das Beatboxing mit der Flöte durch die youtube - Videos einiger weniger hervorragender Flötisten, wie Greg Pattillo, Nathan Lee, aber auch Dirko Juchem, der diesen Workshop leitet. |
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Mit seiner CD: „16 Flute Solos“ hat Dirko Juchem die erste Solo-CD veröffentlicht, auf der diese Technik präsentiert wird – und das weltweit! |
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14. & 15. April 2012
jeweils 10:00 bis ca 17:00 (inkl. Pause)
Dauer: jeweils ca. 6 Std
Kosten für 1 Workshop: 60,-€
Sonderpreis für beide Workshops: 110,-€
Ort: Berlin - Frohnau
Infos und Anmeldung: info@dirko-juchem.de |
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Flötenworkshop: |
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Flute Summer Camp 2012 |
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bei Cochem (an der Mosel) |
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(in german & english language) |
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Wie kann ich mit der Flöte Jazz & Rockmusik spielen? |
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Wie kriege ich ein eigenes Solo hin? |
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Wie kann ich klingen, wie Jethro Tull? |
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Wie geht das mit dem Beatboxen? |
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All diese Fragen und noch viele mehr, werden in dem Flute Summer Camp 2012 beantwortet. Nach dem Riesenerfolg des Summer Camps 2011 steht schon fest, dass auch 2012 wieder ein Workshop stattfinden muss! |
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Die Teilnehmer, die aus ganz Deutschland und aus dem benachbarten Ausland angereist kamen, waren durchweg begeistert, sowohl von den vielen unterschiedlichen Workshop-themen, als auch von der entspannten und herzlichen Atmosphäre in der Brückenmühle in Roes (bei Cochem). |
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Einige der Teilnehmer haben sich schon wieder für das kommende Jahr angemeldet, sodass der Workshop sehr schnell ausverkauft sein könnte. Deshalb empfiehlt es sich, frühzeitig Plätze zu reservieren. |
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Der Freitag Nachmittag startet mit einer Begrüßung und den ersten Workshopthemen. Bis Sonntag Nachmittag bietet das Wochenende viel Zeit zum gemeinsamem Musizieren, aber auch für Sessions und „Flute Talks“ in lockerer Runde. Zur Entspannung gibt es immer auch die Möglichkeit für Wanderungen im nahe gelegenen Vogelschutzgebiet, auf Wunsch auch für eine Stadtführung oder einer Weinprobe in der romantischen Moselstadt Cochem. |
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Dirko Juchem: Nach seinen erfolgreichen youtube-Videos nun das Album: „16 flute solos“ ist weltweit die erste Solo-CD, auf der das jazz flute – beatboxing vorgestellt wird. Sein neues Buch „Modern Flute“ (Schott Music) ist das erste Lehrbuch für Flötisten, die moderne Spieltechniken, wie Jazz- und Rock-Phrasierung, moderne Sounds, Groove, Solospiel & Improvisation, aber auch das jazz flute beatboxing erlernen wollen. |
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Freitag 20. Juli - Sonntag 22. Juli 2012 |
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Ort: Brückenmühle in Roes (bei Cochem / Mosel) |
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(Bahnreisende werden mit dem Shuttlebus abgeholt) |
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Kosten: 306,-€ (pro Person im Einzelzimmer/Vollpension) |
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Anreise: mit dem Auto (A48 Abfahrt Kaifenheim), |
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mit dem Zug (Bahnhof Kaisersesch o. Cochem > Bus, Taxi, Shutlle-Service) |
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Infos und Anmeldung: info@dirko-juchem.de |
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Die Flötistin Gerda Kindler beschreibt einen Jazz Flute - Beatboxing Workshop |
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Gerda Kindler lebt in Salzburg und ist diplomierte Querflötistin und Pädagogin. Sie hat an der Universität Mozarteum in Salzburg studiert und ist sowohl in der Klassischen Musik, als auch im Jazz und Pop zuhause. Seit mehr als 10 Jahren unterrichtet sie nach der weltberühmten Kodály-Methode.
Sie hat einen der ersten "Jazz Flute - Beatboxing" Workshops von Dirko Juchem besucht und beschreibt ihre Erlebnisse in dem folgenden Artikel.
Weitere Infos zu Gerda Kindler und das Original dieses Artikels finden Sie auf ihrer Homepage: www.gerdakindler.com |
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Flute Beatboxing.
"Eine ganz neue Spieltechnik auf der Flöte, vielleicht 4-5 Jahre alt. Außerdem gibt es nur eine Handvoll Männer –und die auch nur in Amerika- die sie beherrschen. Umso größer ist die Aufregung, als ich über den Künstler Dirko Juchem im ClarinoPrint lese.
Er hat diese Technik nicht nur drauf, er ist auch der erste, der sie auf einer CD präsentiert. Dass er in Deutschland seit einiger Zeit auch Workshops anbietet, ist mir neu. Ich nehme mit ihm per E-Mail Kontakt auf. Er ist freundlich und hilfsbereit. Nicht nur die Kursanmeldung geht leicht, auch alle Fragen werden schnell beantwortet, wichtige Infos mitgeteilt und als ich ihn nach eine Unterkunftsmöglichkeit frage, bekomme ich nach paar Tagen mehrere Vorschläge samt Preise und die passenden Internetseiten dazu. Bei 7 Stunden Fahrt würde sich nur 1 Tag Workshop fast nicht auszahlen. Daher erkundige ich mich, ob ich auch an dem 2. Tag bleiben kann. Auch kein Problem. Nachdem ich nicht die einzige bin, die sich dafür interessiert, wird für den 2. Tag statt reine Wiederholung ein extra Stoff zusammengestellt.
Über den ersten Tag:
Der Kurs startet um 10:00h –in einer sehr menschlichen Uhrzeit- man kann aber ab 09:30h in die Schule rein. Als ich die Tür aufmache erkenne ich Herrn Juchem am Ende eines kleinen Raumes gleich. Er unterhält sich rege mit zwei Flötisten. Als er mich bemerkt grüßt er fröhlich mit einem „Herzlich Willkommen!“ und „Es freut mich Dich endlich kennen zu lernen.“ Der geplante Raum ist zugeschlossen, so wird es im kleinen Erdgeschoß Zimmer immer enger und enger. Die anderen Teilnehmer sind alle gelassen, fröhlich und sehr freundlich. Niemand stresst mit hektischem Einspielen, Töne aushalten und mit Fragen wie „Was für eine Flöte hast Du? Wie viel hat es gekostet? -und Wer ist Dein Professor?“ Die Stimmung ist familiär und um Punkt 10:00h geht es los!
Herr Juchem spielt uns –als Einspiel Übung!- sein „Blues Box“ vor, die wir alle schon von seiner CD kennen. Dann erzählt er ein bisschen über diese Technik und nennt uns die wichtigsten Vertreter wie Greg Pattillo, Tim Barsky und Nathan Lee. Eine sehr interessante Bemerkung seinerseits, dass Flute Beatboxing ausschließlich durch Youtube bekannt geworden ist. Nicht nur die oben genannten Künstler, aber auch Herr Juchem selbst hat durch die Seite Aufmerksamkeit gewonnen! (Also einfach sein Namen eintippen und lauschen ) Unsere Gruppe ist gemischt mit Hobby Flötisten und (klassischen) Profis, aber nicht einmal das bereitet uns Probleme. Herr Juchem strengt sich auch nicht an einen wunderschönen Ton hinzubekommen. Er ist ja ein Jazzer, und da geht es mehr um Individualität. So ist es auch beim Flute Beatboxing. Gott sei Dank! –da wir bei den ersten Übungen alle spucken und schlucken und lachen und kriegen erst gar keinen Ton mehr raus. Ich bin wieder einmal sehr glücklich eine klassische UND eine Jazz Ausbildung zu haben, weil bei diesem Kurs ich von beiden Bereichen sehr viel brauchen kann.
Wir versuchen uns vorzustellen Kongas und Bongos zu spielen. Dazu spielt Herr Juchem uns vor wie das z.B. klingen kann. Selbstverständlich singend, klatschen und mit Beatboxing ohne Flöte. Er ermutigt uns Al Jarreau beim singen zuzusehen, eine Parade Beispiel wie Musiker Micro Timing verwenden. Wir werden auch ermutigt frei und kreativ zu sein indem wir die wichtigsten Betonungen behalten und den Rest beliebig ausfüllen. Ein bisschen behindert uns die strenge klassische Ausbildung. Viele von uns wollen alles genau verstehen, alle Rhythmen und Noten ganz genau wiedergeben, und als Herr Juchem das zweite Mal einen anderen Rhythmus spielt, horchen wir auf. „Sie haben doch einen Fehler gemacht!“ Er nimmt es aber nicht übel und schmunzelt nur unter seine Nase. Als reine klassische MusikerIn ist ja auch schwer die Möglichkeit auf Freiheit und Spontaneität eines Jazzers zu verstehen. Eine Luxus die in solchen Fällen erst mal gelernt werden muss. Trotzdem. Langsam hört man neben dem herum spucken auch mal Base Drum und Snare! Wir erarbeiten das Stück „Blues Box“.
Wir reden über Atemtechnik, Doppelzunge, Bobby MacFerrin und Barbeque. Wir lernen den Unterschied zwischen Pattillo Style und Dirko Style, womit uns gleich zwei Möglichkeiten gezeigt werden wie man mit der Flöte Beatboxing spielen kann. Jede/r ist aber ermutigt seinen/ihren eigenen Stil zu finden und zu entwickeln. Die Technik ist so neu, dass es noch gar keine Regeln und Unterrichtsmethoden gibt. Es gibt kein „Falsch“, jede Art vom Spielen ist richtig. Das ist beruhigend. Miles Davis schien doch Recht zu haben, als er gesagt hat: “Hab keine Angst vor den Fehler, weil sie nicht gibt.“
Beim Improvisieren merken wir aber schnell, dass –natürlich- nicht jeder Ton in das jeweilige Stück passt. So bekommen wir gleich kleine Tippst wie wir aus der Schlamassel raus kommen können, falls ein unpassender Ton sich doch in unser Solo rein schleicht.
In der Mittagspause stürmen wir in das türkische Büffet, das sich unweit von der Musikschule befindet. Herr Juchem war so nett dort das Essen vor paar Tagen ausprobiert zu haben, und hat den Wirten vorgewarnt. So führt er uns mit ruhigem Gewissen rein. Das junge Pärchen das uns bedient scheint aber von unserem Kommen nichts gewusst zu haben und ist sichtlich überfordert. Wir nehmen es locker und setzten uns einfach hin. Bald taucht die Besitzerin auf und blitzschnell kriegen wir unseren Kaffee, einen wirklich guten Kaffee. Am Ende können wir das Büffet doch zufrieden, mit vollem Bauch verlassen. In diesem Zustand tun wir uns alle schwer das rhythmische Muster beim Beatboxing zu halten, und lassen immer wieder einige Sechzehntel und Achtel raus. Herr Juchem nimmt auch diese Situation mit Humor. Wir haben grundsätzlich sehr viel Spaß und so geht dann auch die Zeit ganz schnell vorbei.
Wir haben das Lied vollständig durch. Wir haben es geschafft in die Flöte zu beatboxen, Melodie zu spielen, dann sogar beides gleichzeitig, und zu improvisieren. Wir haben die Technik “Humming” (in die Flöte zu singen), Rahsaan Roland Kirk(meinen absoluten Liebling Flötisten), Herbie Mann (unter diesem Link hören Sie die “Memphis Underground” von Herbie Mann in der Version von Dirko Juchem-die Originale ist urheberrechtlich geschützt und wurde leider von Youtube entfernt) undJeremy Steig kennen gelernt.
Jetzt heißt es für uns 3 die auch morgen bleiben, im Hotelzimmer herum zu grübeln, auszuprobieren, und sehr gespannt darauf zu warten, was wir noch alles am nächsten Tag lernen werden.
Über den zweiten Tag:
Auch am zweiten Tag bleiben wir im kleinen Zimmer. Herr Juchem den wir an diesem Tag schon alle mit „Dirko” ansprechen erzählt uns aufgeregt, dass er das neue Lied in der Nacht nach seiner Auftritt noch einmal bearbeitet hat. Jetzt werden wir aufgeregt, weil wir noch immer nicht wissen, welches denn das neue Lied ist! Auch diesmal sind alle (neuen) Teilnehmer freundlich und gut gelaunt. Wir stöbern gemeinsam zwischen den vielen Notenheften und CDs, die Dirko auf das Pianino gelegt hat. Alle seine Werke:
Pop Balladen, Jazz Standards, klassische Stücke mit Jazz Begleitung, ein Arbeitsheft für Improvisation, seine Jazz Flute Beatboxing Solo CD (Dirko Juchem 16 flute solos), und auch eine mit Barbara Dennerlein, wo er neben Flöte auch allerlei Saxophone spiel! (Dirko Acoustic Groove. Auf dieser CD kann ich allen in erster Linie „Memphis Underground“ und „Freedom Jazz Dance“ empfehlen. Ersteres Lied wird zwar im Stile Jazz-Rock behalten, ist aber keineswegs eine Kopie. Dirko macht sein eigenes Ding, mit eigenen Effekten und Soli. Es ist das erkennbare alte und trotzdem ein völlig neues „Memphis Underground“ mit einem gut durchdachten Arrangement. Toll ist das eingebaute Kontrabass Solo, das im original Lied nicht zum hören ist!)
Er zeigt uns sogar sein neuestes Heft, das in Februar erscheint, in dem er Jazz Improvisation, aber auch den so genannten „Jethro Tull Sound“ (humming) und Flute Betboxing erklärt! Dieses Heft können wir leider noch nicht kaufen, aber auf Amazon kann man schon vorbestellen. (Anmerkung.: gemeint ist „Modern Flute Concept“, das inzwischen überall erhältilich ist)
Endlich ist es soweit!
Er spielt uns das Lied das wir heute erarbeiten. Es ist „Ain’t no sunshine“, das alle Flötisten von Rahsaan Roland Kirk kennen. Ein ziemlich kluges und ideenreiches Arrangement. Es beinhaltet sowohl die wichtigsten Akkordtöne als auch die Melodie. Ersteren werden nur mit Effekten, die zweite mit richtigem Flötenton gemeistert. Eine Kombination die für klassische Flötisten fürs erste schwer fallen kann. Nach einer Intro im rubato kommen wir zum Teil A2. Hier spielen wir schon auch den Drumset und die Melodie abwechselnd. Nach dem B Teil ergibt sich für uns wieder die Möglichkeit ein 4-taktiges Solo zu improvisieren. Auch heute machen wir den Prozess durch, erst nur mit einem Ton, dann mit zwei, drei, vier und am Schluss mit fünf Tönen zu improvisieren. So kommen wir bei der pentatonischen Tonleiter an, mit der jede/r was Schönes auf die Reihe kriegt. Eine Unterrichtsmethode, die von Dirko stammt und sich als höchst erfolgreich beweist. Jede/r bekommt auch einzeln die Möglichkeit zu improvisieren, während wir anderen sie/ihm mit den Akkordtönen in der jeweiligen Tonart mit Flute Beatboxing begleiten.
Es taucht die Frage auf, ob man nur im 4/4 (geraden) Takt oder auch in ungeraden Taktarten wie z.B. 5/4 beatboxen kann?
Nun, im Grunde genommen kann man schon. Die zwei wichtigsten Schwerpunkte aber, die 1. und die 3. zu betonen fallen teilweise richtig schwer. So groove-t unser Beat auch nicht so wirklich und wir beginnen gleich herum zu probieren. So wird von einer ¾ Takt schnell 6/8, die wir ja im 2-er betonen. Eine zufrieden stellende Lösung finden wir nicht.
Im türkischen Büffet werden wir diesmal schon erwartet. Der Besitzer steht mit einem riesigen Lächeln hinterm Pult und nimmt unsere Bestellungen schnell auf. Diesmal bekommen wir das Essen bald. Umso länger dauert es die mega großen Portionen zu verputzen. Beim Tisch diskutieren wir weiter über Jazz Flötisten, wie es uns Vormittag mit den Übungen gegangen ist, wer wo seine/ihre Schwierigkeiten mit der Flute Beatboxing Technik hat und wie sie/er es versucht sie zu lösen.
Nachmittag lernen wir das Lied fertig. Nun soll es von vorne bis zum Schluss durchgespielt werden. Die Intro wird unter mehreren von uns aufgeteilt, und für die 4 Takte Soli stehen noch auch Plätze frei. Viele sind schüchtern und unsicher und trauen sich weder für die Intro noch für die Soli zu melden. Kein Wunder bei Flötisten die bis jetzt ausschließlich das gespielt haben (und spielen durften), das sie in den Noten gesehen haben. So sind wir immer die gleichen 4-5 Leute die sich gerne „opfern“. Dirko spielt auch einige Soli mit, und das ist eine seltene Möglichkeit von einem Jazz Flötisten so lernen zu können. Weil: Es gibt zwar viele Jazz Kurse, die Querflöte steht aber nie unter den angebotenen Instrumenten. Als Flötist unter den vielen Saxophonisten mitzumachen macht nicht wirklich viel Spaß- auch wenn das eine gute Übung fürs Transponieren ist…
Auch dieser Tag verfliegt viel zu schnell.
Manche müssen sogar wegen ihren Zugverbindungen früher weg und bald bleibt nur mehr das „harte Kern“. So entsteht aber die Möglichkeit mit Dirko endlich in aller Ruhe zu reden. So erfahren wir, dass er die Bassflöte vor Altflöte wegen ihrer Lage bevorzugt. Nachdem die Bassflöte (auch) in C ist, muss man nicht so viel umdenken beim Mitspielen. Jetzt noch schnell eine Stunde Einzelunterricht oder nur noch zu dritt würde ich nur zu gut vertragen, geht aber nicht. So eine Zusatz Leistung beinhaltet der Workshop nicht und man könnte berechtigt fragen: Waren Dir denn die 2 Tage nicht genug?
Nein!
Definitiv nicht.
Je mehr man davon kriegt desto mehr will man haben. Je mehr man sich mit dem Thema auseinander setzt umso mehr neue Fragen tauchen auf, die man mit Dirko unbedingt besprechen möchte. Nun bleibt mir aber nichts übrig, als mich zum Bahnhof zu schleppen und beim warten weiter zu grübeln. Da weiß ich noch nicht, was für eine abenteuerliche Rückreise ich erleben werde…Nein. Da denke ich noch nur an die böse Katze und die Dicke Zicke und, dass Beatboxing schon eine so ziemlich humorvolle Technik ist." (Gerda Kindler) |
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In Zusammenarbeit mit dem Saxophonhersteller JUPITER und dem Schott Music - Verlag bietet Dirko Juchem Saxophon- und Flötenworkshops in der gesamten Republik und im benachbarten Ausland an. Die Workshops werden normalerweise gemeinsam mit einem Musikhaus organisiert.
Sollten Sie Interesse haben, einen Workshop mit Dirko Juchem durchzuführen, sprechen Sie uns bitte an unter: info@dirko-juchem.de
Workshop - Inhalt:
1) "Absolute Beginners" - Saxophon Schnupperkurs für Einsteiger:
Praktischer Kurs für Einsteiger (findet der Kurs in Zusammenarbeit mit JUPITER statt, werden Workshop-Instrumente zur Verfügung gestellt).
Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmern einen ersten Zugang zum Saxophon zu ermöglichen. Dirko Juchem erklärt die ersten Grundlagen (Zusammenbau; Atmung; Ansatz;...), am Ende des Kurses sind die Teilnehmer in der Lage, die ersten Töne sowie einen ersten gemeinsamen Song zu spielen.
Grundlage des Kurses ist das Lehrbuch: "Saxophon spielen - mein schönstes Hobby" (Schott)
Inhalt: Die Saxophonfamilie/ Tipps für den Kauf eines Instruments/ Zusammenbau des Saxophons/ Ansatz/ Atmung/ Erste Töne mit Mundstück, Blatt und S-Bogen/ Erste Töne mit dem kompletten Saxophon/ Gemeinsames Spielen des ersten Songs/ Fragen der Teilnehmer
alternativ: "Absolute Beginners" (theoretischer Kurs):
Theoretischer Kurs (ohne Saxophone und ohne die Möglichkeit der Teilnehmer, selbst spielen zu können).
Informationen und Tipps rund ums Saxophon.
Grundlage des Kurses ist das Lehrbuch: "Saxophon spielen - mein schönstes Hobby" (Schott)
Die Saxophonfamilie / Klangbeispiele (Sopran/Alto/Tenor) anhand verschiedener Pop- und Jazzsongs / Tipps für den Kauf / Mundstücke und Blätter / Atmung / Fragen der Teilnehmer
2) "von 0 auf Blues":
Kurs für Instrumentalisten (Saxophonisten und andere Bläser, Rhythmusgruppe) ab ca 1 Jahr Spielpraxis - Vorkenntnisse zur Improvisation sind nicht erforderlich.
Sucht man nach den Wurzeln des Jazz und der Rock-, Popmusik, landet man irgendwann automatisch beim Blues; die 12-taktige Bluesform ist wohl die am meisten "gecoverte" Form in der gesamten Musikgeschichte.
Dirko Juchem erklärt den Aufbau und die Form des Blues im Jazz und in der Rock-, Popmusik. Das Akkordschema wird anschaulich erklärt und einige typische Bluesmelodien werden vorgestellt. Mit einfachen Hilfsmitteln spielen die Kursteilnehmer ihr erstes eigenes Solo zum Blues. Hierbei kommen Akkordtöne, Pentatonik und Blues Scales, aber auch typische Blues Licks zum Einsatz. Mit ihrem Blues-Solo lernen die Teilnehmer den ersten Einstieg in die Improvisation zu Jazz- und Popsongs.
Innere Differenzierung nach Spielfähigkeit der einzelnen Teilnehmer / Fragen der Teilnehmer
3) Saxophon Sound & Equipment:
Kurs für Saxophonisten ab ca 1 Jahr Spielpraxis - die Teilnehmer bringen ihr eigenes Instrument mit. Grundlage des Kurses ist das Buch: "Saxophon Sound" und "Saxophon spielen - mein schönstes Hobby" (Schott - Music).
Themen: Saxophon-Mundstück-Blatt / Atmung / unterschiedliche Ansatzkonzepte / Fingertechnische Übungen anhand "Jazz-Pattern" / Erarbeitung diverser Soundtechniken anhand von Songbeispielen: z.B.: Subtone und Bending ("Girl From Ipanema"); Growl und Fall Off ("Watermelon Man") - Innere Differenzierung nach Spielfähigkeit der einzelnen Teilnehmer / Fragen der Teilnehmer
4) Saxophon Improvisation & Sound (Basic):
Kurs für Saxophonisten ab ca 1 Jahr Spielpraxis - die Teilnehmer bringen ihr eigenes Instrument mit. Grundlage des Kurses sind die Bücher: "Saxophon Sound" (Schott) und „Saxophon Improvisation“ (Voggenreiter).
Anhand leichter Songs lernen die Kursteilnehmer den ersten Einstieg in die Improvisation und das Solospiel: erst mit verschiedenen Tönen; mit Pentatonik- und Blues Scales; mit Dur- und Molltonleitern/ Innere Differenzierung nach Spielfähigkeit der einzelnen Teilnehmer / Fragen der Teilnehmer
5) Saxophon Improvisation & Sound - Advanced: Kurs für Saxophonisten, die schon ihre ersten Erfahrungen mit Improvisation und Solospiel gemacht haben (z.B.: Improvisationskurs Basic). Grundlage des Kurses sind die Bücher: "Saxophon Sound" (Schott) und „Saxophon Improvisation“ (Voggenreiter). Die Teilnehmer lernen mit einfachen Scales und Pattern zu Blues, Jazz und Popsongs zu improvisieren / Innere Differenzierung nach Spielfähigkeit der einzelnen Teilnehmer / Fragen der Teilnehmer.
6) Gemeinsam Improvisieren lernen (Basic): Der leichte Einstieg in die Improvisation für unterschiedliche Bläserbesetzungen: für Saxophon, Flöte, Klarinette, Trompete, Posaune, Horn, etc... Grundlage des Kurses ist das Buch: „Improvisation in der Popmusik“ (Voggenreiter).
Anhand leichter Songs lernen die Kursteilnehmer den ersten Einstieg in die Improvisation und das Solospiel: erst mit verschiedenen Tönen; mit Pentatonik- und Blues Scales; mit Dur- und Molltonleitern/ Improvisation über leicht Jazz- und Popsongs, Blues / Innere Differenzierung nach Spielfähigkeit der einzelnen Teilnehmer / Fragen der Teilnehmer.
7) Gemeinsam Improvisieren lernen - Advanced: Für unterschiedliche Bläserbesetzungen: für Saxophon, Flöte, Klarinette, Trompete, Posaune, Horn, etc... Kurs für Bläser, die schon ihre ersten Erfahrungen mit Improvisation und Solospiel gemacht haben (z.B.: Improvisationskurs Basic).
Grundlage des Kurses ist das Buch: „Improvisation in der Popmusik“ (Voggenreiter).
Die Teilnehmer lernen mit einfachen Scales und Pattern zu Blues, Jazz und Popsongs zu improvisieren / Innere Differenzierung nach Spielfähigkeit der einzelnen Teilnehmer / Fragen der Teilnehmer.
Die einzelnen Workshops dauern jeweils ca 2 bis 2 ½ Std (inklusive einer Pause). Benötigte Materialien: Kopiermöglichkeit / CD-Spieler mit Verstärkeranlage
Für weitere Fragen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung, sprechen Sie uns bitte an unter: info@dirko-juchem.de
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| JAY - Jupiter Workshop Academy |
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JAY, die Jupiter Workshop Academy bietet individuell abgestimmte Workshops für Blasorchester. Die Kurse finden bei den jeweiligen Orchestern vor Ort statt und fördern die persönliche Spielfähigkeit der einzelnen Orchestermitglieder, aber auch das Zusammenspiel im Ensemble. Dirko Juchem ist bei JAY der Dozent für Saxophon, swoie für Ensemble und Specials.
Weiter Infos unter: http://www.jupiter.info/jay/coaching-team.html |
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Privater Saxophon- und Flöten-Unterricht
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| SORRY - derzeit sind leider keine Termine frei |
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| an der Mosel in Bruttig-Fankel - Nähe Cochem |
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Dirko Juchem bietet Saxophonunterricht und Querflötenunterricht in privater Atmosphäre.
Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene / Kinder und Erwachsene
Derzeit findet der Unterricht immer montags statt. |
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Inhalte des Saxophonunterrichts sind: |
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Suchen Sie einen leichten Einstieg in das Saxophonspiel, der Spaß macht und schnell und sicher zum Erfolg führt? - dann sind Sie hier genau richtig.
Einsteiger lernen das Saxophon ganz spielerisch anhand bekannter Melodien wie "A Groovy Kind of Love" (Phil Collins) und „Morning Has Broken“ und (nach ca ½ Jahr) oder „Pink Panther“ (nach ca 1 Jahr). Fortgeschrittene Saxophonisten lernen moderne Jazz- und Rocktechniken wie „Growl“, Subtone und High Notes, sowie das Improvisieren und das Solospiel zu bekannten Jazz-Standards und Popsongs. |
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Mit seinem Buch: „Saxophon spielen, mein schönstes Hobby“ hat Dirko Juchem eine der erfolgreichsten Saxophonschulen in Deutschland veröffentlicht. 2008 wurde er mit dem Europäischen Medienpreis und der Comenius Edu Media – Medaille ausgezeichnet. |
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Inhalte des Flötenunterrichts sind: |
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Flötisten lernen bei Dirko Juchem die modernen Flötentechniken, wie Jazz- und Rockphrasierung, moderne Sounds und das Solospiel. Gerade erst hat er mit „Modern Flute Concept“ (Schott Music) eine moderne Flötenschule veröffentlicht, die all diese Techniken vermittelt. |
Bei Fragen und Interesse melden Sie sich bitte unter: info@dirko-juchem.de
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Flute - W O R K S H O P S / Saxophon - W O R K S H O P S |
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Flötenworkshop: |
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jazz flute - beatboxing |
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in Koblenz |
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(in german & english language) |
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jazz flute – beatboxing ist eine spektakuläre neue Flötentechnik, bei der zum gespielten Flötenton gleichzeitig mit dem Mund Beatbox-Rhythmen erzeugt werden. Es gibt weltweit gerade mal eine Handvoll Flötisten, die diese neue Technik präsentieren. |
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| Bekannt geworden ist das Beatboxing mit der Flöte durch die |
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youtube - Videos einiger weniger hervorragender Flötisten, wie Greg Pattillo, Nathan Lee, aber auch Dirko Juchem, der diesen Workshop leitet. Mit seiner CD: „16 Flute Solos“ hat Dirko Juchem die erste Solo-CD veröffentlicht, auf der diese Technik präsentiert wird – und das weltweit! |
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In dem Workshop werden Themen behandelt, wie: jazz flute – beatboxing / Einführung in Improvisation & Solospiel / Groove / Jazz & Rocktechniken |
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Für Bahnreisende liegt das Kurt-Esser-Haus optimal direkt gegenüber vom Koblenzer Hauptbahnhof. Wer mit dem Auto kommt, fährt einfach ins danebenliegende Parkhaus. Teilnehmer die mit RyanAir anreisen, finden am Flughafen einen Shuttlebus nach Koblenz. |
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Samstag, 21. Januar 2012
10:00 bis ca 17:00/17:30 (inkl. Pause)
Dauer: ca. 6 Std
Kosten: 60,-€
Ort:
Kurt Esser - Haus (direkt am HBF)
Markenbildchenweg 38
56068 Koblenz
Infos und Anmeldung: info@dirko-juchem.de
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jazz flute - beatboxing |
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Workshop in Ihrer Nähe? |
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aber gerne!!! |
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Sie kennen genügend interessierte Flötisten (Kollegen oder Schüler)? |
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und haben einen Raum, z.B Musik- schule, Gemeindesaal (oder einfach nur ein großes Wohnzimmer)? |
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Dann kommt Dirko Juchem gerne auch zu Ihnen - sprechen Sie uns einfach an. |
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Fragen & Infos unter: |
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info@dirko-juchem.de |
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16 flute solos |
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jazz flute - beatboxing |
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die aktuelle CD plus 32 seitiges Booklet mit Anleitung zum jazz flute - beatboxing mit Übungen, Noten, Transkriptionen |
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zum Preis von 15,-€ (+ 2,- Versand) |
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Bestellung unter:
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Weitere Bücher und CD´s von Dirko Juchem finden Sie auf den entsprechenden Seiten dieser Homepage |
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Das neue Lehrbuch für modernes Flötenspiel |
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Wenn Sie immer schonmal Jazz- oder Rockflöte spielen wollten, liegen Sie mit diesem Buch genau richtig! Alles Wissenswerte über die modernen Flötentechniken erklärt Dirko Juchem in diesem neuen Buch: Jazz & Rock-Sounds ("Jethro Tull Sound" / Improvisieren / jazz flute - beatboxing. |
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Preis: 24,99 € |
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Jetzt bestellen unter: |
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info@dirko-juchem.de |
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